Aus dem Lehrplan ausgestiegen, um auf der Bühne anzukommen: Wenn Ruhestand öfter so aussähe wie bei Karla "Feli" Feles, hieße er Rock’n’Roll. Sie buhlt nicht ums Publikum, sie zieht es liebevoll kopfüber in den Unsinn. Aus Akkordeon, Gitarre, Witz und Herz wachsen Lieder, bei denen
man lachend mitsingt und plötzlich merkt: Ach, so laut kann Glück sein.
Die 100 Küsse, die sie auf dem adriAkustik 2025 von den Kolleg:innen bekam - die Mutmachmuddi hat sie mehr als verdient.