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adriAkustik Kevelaer 2.0 Liedermacherfestival · Künstlerinfo's

Künstlerbewerbung (Bewerbungsphase vorbei!)

Die Bewerbungsphase für das adriAkustik 2017 ist vorbei. Wenn ihr im Jahr 2018 dabei sein wollt, dann bewerbt euch AB DEM 01.10.2017 wie gehabt. Bewerbungen, die vorher bei uns eingehen, können leider nicht berücksichtigt werden!

Ihr wollt auf unserer offenen Bühne spielen? Beachtet bitte die Teilnahmebedingungen:

-Jeder Künstler kann je nach Zahl der Teilnehmer maximal 2-3 Songs am Abend spielen (ca. 10 Minuten). Ob Auftritte der Künstler an mehreren Tagen möglich sind, entscheidet sich kurzfristig nach Zahl der teilnehmenden Musiker.

-Die Open Stage findet Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils ab 20:00 Uhr statt (Ende offen). Die Reihenfolge wird am jeweiligen Tag ausgelost.

-Eine Bewerbung für einen Slot vor der Open Stage bzw. für die Sonntagskonzerte ist nicht sinnvoll. Das Line up wird von den Veranstaltern festgelegt, wir greifen hier auf Künstler zurück, die uns aus den letzten Jahren bekannt sind bzw. die uns mit ihren Auftritten auf der Open Stage überzeut haben.

-Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Juryslot und einen Publikumsslot am Sonntag. Jeder Künstler hat also die Chance, am Sonntag einen 30 minütigen Solt zu "gewinnen". Es wäre schön, wenn ihr dann noch da seid! Die Bekanntgabe der Künstler erfolgt in der Nacht zu Sonntag.

-Die Eintrittsgelder werden nach Abzug der Kosten für Technik, Werbung usw. komplett als Aufwandsentschädigung an die Künstler ausgezahlt, bitte geht jedoch davon aus, dass dies nicht eure kompletten Anfahrtskosten decken wird! Erfahrungsgemäß kommen pro Künstler ca. 20,00 € zusammen!

-Pro Auftritt erhält jeder Künstler 3 Marken, gegen welche Getränke zum Einkaufspreis erhältlich sind, sowie eine Essensmarke.

-Um kurze Umbauzeiten zu gewährleisten, stehen ein Stagepiano und eine Cajon bereit. Ihr könnt natürlich eure eigenen Gitarren nutzen.

-Es sollte sich möglichst um eigene, deutschsprachige Musik handeln.

-Beim adriAkustik handelt es sich um ein Liedermacherfestival. Seht also bitte von einer Bewerbung ab, wenn ihr z.B. eine Metalband seid und gerade ein Unplugged-Album aufgenommen habt ;)

Soweit so gut? Dann schickt uns bitte eine Email mit Pressetext, Pressefoto und Videolinks an booking[at]adriakustik[punkt]de
Betreff: Bewerbung-2017-"Künstlername"
(Schickt uns bitte keine Bewerbungen auf Facebook oder per Post)

Das erwartet euch:

"Wir haben von Donnerstag bis Samstag permanent offene Bühne, ohne Wettbewerb, jeder kann kommen, jeder kann mitmachen, einzige Regel ist, dass es möglichst selbstgeschriebene Songs auf Deutsch sein sollten. Gage gibt es keine, die Einnahmen werden, so gerecht es geht, an die Mitwirkenden als Ausgleich der Fahrtkosten verteilt. Im Jahr 2014 hatten wir 270 Zuschauer und ca. 100 Künstler. Damit war die Kapazität des Geländes und der Bühnen auch schon fast ausgeschöpft. Jeder spielt normalerweise zwei Songs, da sind alle gleich, egal ob totaler Anfänger oder Vollprofi. Zugaben sind eher die Ausnahme, wir müssen ziemlich viele Leute über die Bühne kriegen im Lauf von so einem Abend. Als Moderator haben wir den Liedermacherniedermacher Walter Stehling, der ist so ein richtig fieser satirischer Bösewicht, macht alle gnadenlos zur Sau, aber meistens doch irgendwie liebenswert und vor allem wirklich lustig. Damit wird auch die letzte Eitelkeit vernichtet, wer das nicht verträgt sollte nicht teilnehmen. Samstagsabends stehen die Künstler mit ihren Gitarren an der Bühne Schlange, weil sie drankommen wollen, bevor sie zu betrunken werden. Das gelingt zum Glück nicht immer. Was unser Festival attraktiv macht sind eher die durchgeknallten Auftritte, der totale Kontrollverlust auf der Bühne. Wenn ich da meine zwei Songs abliefere komme ich mir mit meiner unvermeidlichen professionellen Reststrukturiertheit meistens viel zu brav vor. Es geht da nicht primär um musikalische Qualität, es geht um Freakfaktor und anarchistischen Charme. Ich kenne keinen Event bei dem ich so viel lache wie in Deutzen. Natürlich treten da auch Leute auf, die einfach nur gut sind, aber das Salz in der Suppe sind die Spinner. Ich möchte allerdings unbedingt zum Schluss noch betonen, dass für Leute, die “normale” Liederfeste goutieren, dieses Festival ein unerträglicher Kulturschock sein könnte. Wir fahren da wirklich in erster Linie hin, um Spass zu haben. Wir liegen uns tatsächlich glückstrunken in den Armen und sagen uns, wie lieb wir uns haben. Und wir meinen das auch so…" [Götz Widmann]

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